Sicherheit

Terrorismus, Cyber-Angriffe, hybride Kriegsführung: angesichts zahl­rei­cher neuer He­raus­for­de­run­gen ist es zentral, Sicherheit ge­­mein­­sam zu ge­stal­ten. Der Preis für Sicher­heit ist ständige Wach­samkeit.

Herausforderungen im Sicherheitsbereich unterliegen einem stetigen Wandel. Um zu verstehen, wie wir mit diesen am besten umgehen können, müssen wir versuchen, an die Wurzeln dieser Bedrohungen zu gelangen. Internationale Konflikte müssen analysiert und verstanden werden. Das betrifft hybride Kriegsführung genauso wie nukleare Sicherheit.

Details

Nukleare Sicherheit

Atomwaffen sind zweifellos die furchtbarste Waffe, welche die Menschheit jemals hervorgebracht hat. Dennoch sind sie eine Waffe, mit der wir jetzt leben müssen. Doch wie gehen wir mit ihr um? Modernisieren wir, arbeiten wir daran, sie zu verbieten oder wollen wir sie durch internationale Abkommen einhegen? Es ist jedenfalls die primäre Aufgabe der Politik, zu verhindern, dass solche Waffen jemals wieder zum Einsatz kommen.

Organisierte Kriminalität

Transnationale organisierte Kriminalität ist eine Bedrohung der inneren Sicherheit sowie der Stabilität von Staaten und damit auch der internationalen Sicherheit. Rechtsfreie Räume, das Umgehen von Rechtsstaatlichkeit und die Bedrohung von Sicherheitspersonal vor Ort können krisenhafte Entwicklungen bestärken und teilweise auslösen. Das betrifft die Verbreitung von kleinen und leichten Waffen ebenso wie der Schmuggel von nuklearem Material oder auch Drogen- oder Menschenhandel.

Hybride Kriegsführung

Hybride Taktiken sind in der Kriegskunst nicht neu, ganz im Gegenteil. Desinformations- und Propagandakampagnen gibt es schon seit der Antike, ebenso wie der Versuch, den Gegner mit nichtmilitärischen Mitteln zu schwächen oder zu beeinflussen. Doch heute scheint diese Art der Kriegsführung den Vorrang gegenüber konventionelleren Arten der Kriegsführung zu genießen.