Suleimanis Tod: „Maximum Pressure“ oder Racheaktion?

Mit dem Luftangriff der Vereinigten Staaten in der irakischen Hauptstadt Baghdad, bei dem der iranische General Qassem Suleimani umgekommen ist, haben die USA den Konflikt mit dem Iran auf eine neue Eskalationsstufe gestellt. Die Frage ist nun, wie der Iran auf diese Provokation und die offensichtliche Bereitschaft der USA, den …

Moderate im Iran Kollateralschaden der US-Einwanderungspolitik

Ein wohl unbeabsichtigter Kollateralschaden der neuen US-Einwanderungspolitik sind die moderaten politischen Kräfte in der Islamischen Republik Iran. Allen voran befindet sich Präsident Rouhani in der politischen Zwickmühle. Sollte er im Mai nicht wiedergewählt werden, ist eine beiderseitige Eskalation umso wahrscheinlicher.

Waffenstillstand in Syrien Erfolg für Moskau, Blamage für Washington

Seit heute, Mitternacht lokaler Zeit, gilt in Syrien offiziell eine von Russland und der Türkei garantierte Waffenruhe. Es bleibt abzuwarten, ob diese halten wird. Eines ist allerdings klar: Führen Waffenstillstand und Verhandlungen zu einer diplomatischen Lösung, blamiert dies Washington und sorgt für ein Ende des Krieges zu Moskaus Bedingungen.

Syrien-Verhandlungen unter denkbar schwierigen Umständen

Der UN-Sicherheitsrat hat eine Resolution zum Syrischen Bürgerkrieg angenommen, welche den Fahrplan, auf den man sich in Wien geeinigt hat, bekräftig. Was aber bedeutet das letztendlich?

Drohnen im Völkerrecht

Unbemannte und ferngelenkte Flugobjekte werden in immer stärker werdendem Maßstab militärisch oder zu Überwachungszwecken eingesetzt. Diese neue Art der Technologie eröffnet nicht nur neue Möglichkeiten der Kriegsführung, sondern bringt auch völkerrechtlich höchst interessante Implikationen mit sich.